Projekte  

Zu den Referenzprojekten in der Wasserwirtschaft gehören Vorhaben zu Kostenaspekten bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie, zur Abwasserabgabe und dem Wasserentnahmeentgelt, zu den Kosten von Wasserwirtschaftsverwaltungen sowie zu Kosteneinflüssen auf den Wasserpreis in Wasserdienstleistungsunternehmen.

Weitere Projekte befassen sich mit der Steuerung technischer Infrastruktursysteme der europäischen Wasserver- und Abwasserentsorgung, insbesondere auch mit Entscheidungskriterien bei der Wahl zwischen zentraler und dezentraler Infrastruktur. Sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern ist dabei der Einfluss sich verändernder institutioneller Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.

Im Zentrum des Forschungsfelds Energie und Klimawandel steht die integrative Analyse der ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekte, die auf betrieblicher, kommunaler, nationaler oder globaler Ebene mit der Bereitstellung von Energiedienstleistungen verbunden sind. Aktuelle Vorhaben beziehen sich insbesondere auf techno-ökonomische Fragestellungen aus dem Bereich der Digitalisierung der Energiewirtschaft ("Smart Markets und Smart Grids"). 

Drittmittelprojekte werden für institutionelle Fördermittelgeber (EU, Bundes- und Landesministerien, UBA, BBR) sowie Verbände, Kommunen und Unternehmen durchgeführt. Das Institut unterstützt aber auch kleine und mittlere Unternehmen z.B. bei der Entwicklung von fortschrittlichen Wasseraufbereitungstechnologien.


letzte Änderung: 05.01.2018 

Kontakt

Geschäftsführender Direktor:
Prof. Dr. Thomas Bruckner

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