Medien- beiträge  

Prof. Gawel in den Medien (Auswahl)

 

Nachfolgend finden Sie Beiträge über Prof. Gawel in Print- oder anderen Medien. Eigene Autorenbeiträge in den Medien finden Sie demgegenüber hier.

dradio Kultur "Erneuerbare Energien und Kosten" Interview mit Prof. Gawel zu aktuellen Fragen der Energiewende, 26.10.2012. Mehr (Interview als mp3)

brand eins. Wirtschaftsmagazin: "Wasser-Mythen. Wasser ist eine knappe Ressource, die wir sparen müssen - das ist für viele eine Pflicht", Heft 11 (2012), S. 20-28. Von Andreas Molitor.

"Das Konzept des virtuellen Wassers ist griffig, einprägsam und anschaulich, aber als Entscheidungsgrundlage absolut ungeeignet. [...] 'Es kann aber auch sein, dass der Wassereinsatz für das Wachstum der Kaffeepflanze nachhaltig erfolgt ist. Dem virtuellen Wassergehalt kann man diese Information nicht entnehmen' sagt Erik Gawel, Direktor des Instituts für Infrastruktur und Ressourcenmanagement an der Universität Leipzig."

SPIEGEL Online: "Öko-Abgabe auf Rekordniveau Drei Wege, den Strompreis zu drücken" 15.10.2012, von Florian Diekmann

185 Euro im Jahr - so viel muss ein durchschnittlicher Haushalt künftig für die Ökostrom-Abgabe zahlen, fast 50 Prozent mehr als bisher. Nun werden Forderungen laut, die Energiekosten an anderer Stelle zu drücken. Doch was bringen die Vorschläge wirklich? "Es ist fraglich, ob eine Senkung der Stromsteuer in vollem Umfang bei den Verbrauchern ankommt", sagt der Wirtschaftswissenschaftler Erik Gawel vom Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Denn eine Steuersenkung könnten die Stromversorger zumindest teilweise nutzen, um ihre Margen zu verbessern. Mehr

Bayerischer Rundfunk: "Aus Wissenschaft und Technik: Wassermangel - das Ende des Fleischkonsums" 2.9.2012, von Yvonne Maier

Führt der zunehmende Fleischkonsum zu globaler Wasserknappheit? Audio-Beitrag zur World Water Week 2012. Mehr (mp3)

volksfreund.de: Vom Umgang mit dem Wasser - Im Überfluss, genügend oder knapp?, 29.08.2012, von Ariane Arndt

...Ist Wassersparen in Deutschland Unsinn, weil wir Wasser im Überfluss haben? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Allein ein Blick in die Großregion Trier zeigt, wie sehr die Wasserver- und -entsorgung von örtlichen Gegebenheiten abhängen... Mehr

•  gwf-Wasser/Abwasser, Heft 7-8/2012: Sonderteil Netzwerk Wissen über das Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement, S. 791-808.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Steigende Wasserpreise: Wasser marsch, 29.07.2012, S. 39, von Melanie Amann.

... der Verbraucher zu den hohen Wasserpreisen auch nicht übertreiben“, sagt Erik Gawel... in diesen Versorgungsspitzen die Leitungen zu klein wären. Ökonom Gawel hält... Mehr (Online-Ausgabe)

detektor.fm: Forschungsquartett: Virtuelles Wasser gegen Wasserkrisen, 07.06.2012, von Anke Werner.

Die Bevölkerung wächst kontinuierlich, und damit braucht man auch mehr Wasser - ob als Trinkwasser, in der Landwirtschaft oder in der Industrie. Wasserkrisen stehen uns bevor, heisst es. Der Handel mit sog. "virtuellem Wasser" könnte ein Ausweg sein. Ein realistischer Ansatz? Mehr

dradio Kultur: "Wie teuer darf Strom sein?" Interview mit Prof. Gawel zu den Kosten der Energiewende, 11.06.2012. Mehr (Interview als mp3)

Bild der Wissenschaft plus - Wasserwissen: Der Wert des Wassers
So bringt man Nutzung und ökologische
Kosten ins Lot, Beilage zu Bild der Wissenschaft, Heft 6/2012, S. 18-21, von Frank Frick.

„Es gibt die Besorgnis, die Preise seien mancherorts durch die unvermeidlichen Gebietsmonopole aufgebläht“, sagt Erik Gawel. Der Ökonom vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ weiter: „Volkswirtschaftlich richtig ist natürlich nur ein Preis, der frei ist von monopolistischen Aufschlägen.“ Mehr

DIE ZEIT: Schluß mit dem Wassersparen, 29.03.2012, S. 35, von Pierre-Chr. Fink.

»Konsumieren Sie weniger wasserintensive Produkte!« Sollen die Deutschen also beim versteckten Wasser sparen? Nein, sagt der Leipziger Umweltforscher Erik Gawel ... Mehr (Online-Ausgabe)

DIE NOVUM: Sparen am falschen Ende: Wassergeiz ist weder wichtig noch richtig, 09.05.2012, von Claudia Kretzschmar. Mehr

Journal Universität Leipzig: Exzellenzforschung im Bereich Bioökonomie am Standort Leipzig, 3/2012, S. 36-37.

Zwei Forscher der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät beteiligen sich an
Spitzencluster des BMBF. Mehr

The European: "Virtueller Wasserhandel ist eine Fiktion", 10.11.2012, Ein Gespräch mit Erik Gawel.

Wasser ist eine lebenswichtige Ressource vor allem für die Nahrungsproduktion. Um Wasser gerechter zu verteilen, wurde das Konzept des „virtuellen“ Wassers entwickelt. Sophie Jankowski sprach mit Erik Gawel über die Nachteile dieses Konzeptes und Alternativen im Wassermanagement. Mehr

Handelsblatt: Die unsichtbare Hand und das Klima, 09.08.2011, S. 22, von Hans Christian Müller

Sollte sich die Politik beim Kampf gegen den Klimawandel allein auf die Marktkräfte verlassen? Viele Volkswirte plädieren dafür: Der Emissionshandel alleine reiche aus - zusätzliche Subventionen seien teuer und kontraproduktiv. Doch Umweltökonomen widersprechen verhement. Mehr

Leipziger Volkszeitung: "Wir brauchen ein neues Denken". Leipziger Wissenschaftler Erik Gawel fordert Ausbau der erneuerbaren Energien, 28.04.2011. Mehr

wwt (Wasserwirtschaft Wassertechnik), 3/2011: Studie Wassernutzungsabgaben, S. 41.

Markt+Mittelstand: Abfallgebühren, Dezember 2007. Mehr

Die Welt: Kalkulation von Wasser- und Abwasserentgelten der Berliner Wasserbetriebe, 13.10.2007. Mehr

Berliner Zeitung: Kalkulation von Wasser- und Abwasserentgelten der Berliner Wasserbetriebe, 13.10.2007. Mehr

Tagesspiegel: Kalkulation von Wasser- und Abwasserentgelten der Berliner Wasserbetriebe, 12.10.2007. Mehr

Die Welt: Kalkulation von Wasser- und Abwasserentgelten der Berliner Wasserbetriebe, 12.10.2007. Mehr

Die Welt: Kalkulation von Wasser- und Abwasserentgelten der Berliner Wasserbetriebe, 11.10.2007. Mehr

Berliner Morgenpost: Kalkulation von Wasser- und Abwasserentgelten der Berliner Wasserbetriebe. 13.10.2007. Mehr

Berliner Morgenpost: Kalkulation von Wasser- und Abwasserentgelten der Berliner Wasserbetriebe, 12.10.2007. Mehr

Frankfurter Rundschau: Mautgebühren, 8.9.2004.

General-Anzeiger (Bonn): Kalkulation der Abwassergebühren der Stadt Bonn, 10.10.2002.

Bonner Rundschau: Kalkulation der Abwassergebühren der Stadt Bonn, 10.10.2002.

Bonner Rundschau: Kalkulation der Abwassergebühren der Stadt Bonn, , 26.3.2002.

General-Anzeiger (Bonn): Kalkulation der Abwassergebühren der Stadt Bonn, 23.3.2002.

DIE ZEIT: Abwasserabgabe, 03.06.1993. Mehr

FAZ: Wie sich Ressourcen schonen lassen, 25.08.1997, Rezension "Jörg Köhn/Maria J. Welfens (Herausgeber): Neue Ansätze in der Umweltökonomie. Metropolis-Verlag, Marburg 1996"

... die Ursachen.Nach Auffassung von Erik Gawel verdient der Denkansatz der Wuppertaler Ökonomen... er jedoch erhebliche Mängel auf. Gawel kritisiert, daß ein festes Niveauziel...

FAZ: Auch Wettbewerb ist Nächstenliebe. Ordnungspolitik pur / Der neue Ordo-Band, Dez. 1994, Rezension "Ordo. Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft. Band 45. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart/Jena/ New York 1994"


letzte Änderung: 11.10.2017 

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