Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie  

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Projektbeschreibung

Quami 2

In diesem Projekt ging es einerseits darum, das Qualitätsbewusstsein von Fach- und Führungskräften in der Produktion von Fahrzeugen der Premiumklasse empirisch zu erheben. Im Mittelpunkt standen dabei neben den Kognitionen vor allem die emotionalen und motivationalen Befindlichkeiten sowie die Attributionsmuster der Beteiligten.

Andererseits wurde die Projektarbeit darauf gerichtet, Qualitätsmängel im Herstellungsprozess von Fahrzeugen zu vermeiden. Grundlage dafür bildeten Ansätze aus der Aufmerksamkeits-, Wahrnehmungs- und Konzentrationsforschung sowie aus der Fertigkeitsentwicklung und metakognitiven Handlungsregulation. Am Beispiel konkreter Fehler aus dem Arbeitsprozess wurden Methoden, Verfahren und Instrumente für eine präventive Unterweisung und die arbeitsbegleitende Schulung der Fachkräfte entwickelt und erprobt.

Publikationen & Forschungsberichte

  • Schlicht, J. (2012). Forschend Lernen: Wissenschaftliche Erfahrungen sammeln und Fachkenntnisse beim Lösen von Praxisproblemen aneignen. In M. Mair, G. Brezowar, G. Olsowski & J. Zumbach (Hrsg.), Problem-Based Learning im Dialog. Anwendungsbeispiele und Forschungsergebnisse aus dem deutschsprachigen Raum (S. 186-198). Wien: facultas.
  • Klauser, F. zusammen mit Bochmann, N. (2010). Wissenschaftlich begründetes Methodenrepertoire zur Vermeidung von Fehlern bei der Herstellung von Automobilen, dargestellt am Phänomen „Stirnwandtülle“. BMW AG, Werk Leipzig. (unveröffentlicht).
  • Klauser, F. zusammen mit Gitter, M. (2010) Wissenschaftlich begründetes Methodenrepertoire zur Vermeidung von Fehlern bei der Herstellung von Automobilen: eine allgemeine Systematik mit differenzierten psychologisch fundierten Zugängen. BMW AG, Werk Leipzig. (unveröffentlicht).
  • Klauser, F., zusammen mit Kunow, K. (2010) Wissenschaftlich begründetes Methodenrepertoire zur Vermeidung von Fehlern bei der Herstellung von Automobilen, dargestellt am Phänomen „Abstandshalter“. BMW AG, Werk Leipzig. (unveröffentlicht).

letzte Änderung: 14.08.2018 

Kontakt

Gern sind wir bereit, Ihnen weitere Informationen über unsere Zusammenarbeit und Forschungsergebnisse zu geben.

Wenden Sie sich hierfür an:

PD Dr. Juliana Schlicht
E-Mail: bwp(at)uni-leipzig.de

Telefon: +49 341 97- 31480
Telefax: +49 341 97- 31489

Institut für Wirtschaftspädagogik
Grimmaische Straße 12
04109 Leipzig