Glossar  

Alle anzeigen / Alle verbergen

Antwort auf/zuklappen

Annoucement concerning the procedure of inability to take an examination because of illness

Annoucement concerning the procedure of inability to take an examination because of illness

Antwort auf/zuklappen

Auslandsstudium

Unterstützung bei der Auswahl der Partneruniversität, bei den Bewerbungsmodalitäten oder der Auswahl von Kursen finden Sie auf den Seiten des Mentoring.

Antwort auf/zuklappen

Bibliotheken

Übersicht Bibliotheken in Leipzig

Universitätsbibliotheken und Zweigstellen

Deutsche Nationalbibliothek Leipzig

Antwort auf/zuklappen

c.t. & s.t.

„cum temporae“ ist eine Zeitangabe, die das sogenannte „Akademische Viertel“ mit einbezieht. 15 Uhr c.t. ist „übersetzt“ 15:15 Uhr. Das Gegenteil ist „sine temporae“ (s.t.), also eine Zeitangabe, die das Akademische Viertel nicht einbezieht. 15 Uhr s.t. ist also 15:00 Uhr.

Antwort auf/zuklappen

Diploma Supplement

Das Diploma Supplement ist eine englischsprachige Zeugnisergänzung mit einheitlichen Angaben zur Beschreibung von Hochschulabschlüssen. Es informiert über die absolvierten Studieninhalte, den Studienverlauf und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen. Mit dem Diploma Supplement soll die internationale Einstufung und Anerkennung deutscher Hochschulabschlüsse erleichtert werden.

Antwort auf/zuklappen

ECTS

Abk. für „European Credit Transfer System“; bezeichnet das europäische System zur Anrechnung von erbrachten Studienleistungen; siehe Leistungspunkte. Dazu werden ein europäischer sowie ein nationaler Qualifikationsrahmen entwickelt, die die ECTS-Noten der unterschiedlichen Länder oder Hochschulen vergleichen und definieren, was als gleichwertig anzusehen ist.

Antwort auf/zuklappen

ECTS-Note

Die ECTS-Bewertungsskala gliedert die Leistungen der StudentInnen nach statistischen Gesichtspunkten. Die erfolgreichen StudentInnen erhalten folgende Noten:

A die besten 10 %
B die nächsten 25 %
C die nächsten 30 %
D die nächsten 25 %
E die nächsten 10 %

Bisher sind die ECTS-Noten jedoch noch nicht in den Abschlüssen angegeben, da an der Universität Leipzig noch nicht eine ausreichende Datenmenge, sprich Abschlussjahrgänge, vorliegt.

Antwort auf/zuklappen

Eignungsfeststellung / EFO

Die sogenannte „Eignungsfeststellung“ dient dazu, BewerberInnen für den Master und manchmal auch für den Bachelor auf ihre Eignung für das entsprechende Studium zu überprüfen. Um die begrenzten Studienplätze zu vergeben reicht der Bachelorabschluss häufig nicht aus, sodass die Eignungsfeststellungsprüfung ein zusätzliches Selektionskriterium darstellt. Nach welchen Kriterien die Eignung attestiert wird, ist in EFOs, den Eignungsfeststellungsordnungen, formuliert.

Die aktuellen Termine für die EFO der Masterstudiengänge an der WiFa finden Sie hier.
Die aktuell gültigen EFO's finden Sie auf der Seite des Curricularmanagements.

Antwort auf/zuklappen

Einstufung in ein höheres Fachsemster

Alle Informationen zur Anrechnung und Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen sowie sämtliche Formulare und Anträge finden Sie auf der Seite des Mentoring.

Antwort auf/zuklappen

Exposè*

Schriftliche Darstellung des geplanten Vorhabens sowie des Vorgehens zur Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit. Thematisiert wird was innerhalb der Ausarbeitung untersucht werden soll, wie und warum.

* Dieser Eintrag dient lediglich zur Orientierung. Bitte beachten Sie, dass die Lehrstühle der Fakultät teilweise gesonderte Anforderungen haben.

Antwort auf/zuklappen

Fachschaftsrat (FSR)

Der Fachschaftsrat ist die gewählte Vertretung der StudentInnen einer Fachschaft. Der Fachschafsrat wird einmal im Jahr gewählt. JedeR kann sich engagieren, auch ohne im FSR gewähltes Mitglied zu sein.

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Seite des FSR WiWi.

Antwort auf/zuklappen

Fristen Nach- und Wiederholungsprüfungen

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Aushang.

Antwort auf/zuklappen

Klausureinsicht

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Aushang.

Antwort auf/zuklappen

Leistungspunkte (LP)

„Bewertungspunkte“, die den Arbeitsaufwand (siehe Workload) zum Erzielen der Leistung widerspiegeln sollen; für einen erfolgreichen Leistungsnachweis wird stets die volle vorgesehene Punktzahl angerechnet, daher sind Leistungspunkte nicht identisch mit Noten als „Beurteilungen von persönlichen Leistungen“. Ein Leistungspunkt soll dabei etwa 30 Arbeitsstunden entsprechen.

Antwort auf/zuklappen

Modul

In einem Modul sind Lehrinhalte thematisch zusammengefasst. Diese sollen in sich didaktisch geschlossen sein. Mit dem Bestehen der Modulabschlussprüfung(en) werden Leistungspunkte an die StudentInnen vergeben, die für das Erreichen des Bachelor oder Master erforderlich sind. Für die Modulabschlussprüfungen müssen zum Teil noch Prüfungsvorleistungen abgeleistet werden. Art und Umfang aller zu erbringenden Leistungen sind in der Prüfungsordnung festgelegt. Module werden durch Klausuren, mündliche Prüfungen, Praktikumsleistungen, Vorträge usw. abgeschlossen.

Antwort auf/zuklappen

Nachträgliche Prüfungsanmeldung

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Aushang.

Antwort auf/zuklappen

NCU

„Numerus clausus universitae“, Zulassungsbeschränkung für Studienplätze, die von der Universität Leipzig vergeben werden. So sind an der Universität Leipzig die meisten Bachelorstudiengänge mit einem NCU beschränkt worden.

Antwort auf/zuklappen

Praktikum (Bachelor)

Hinweise zum Praktikum im Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften

1. Handelt es sich um ein Pflichtpraktikum?

  • Das Bachelorstudium kann ein Praktikum beinhalten. Es gehört zu den Wahlpflichtmodulen.

2. In welchem Semester sollte das Praktikum durchgeführt werden?

  • Im 4. bzw. 5. Semester.

3. Welchen zeitlichen Umfang muss das Praktikum haben?

  • Das Praktikum muss bei wöchentlicher Arbeitszeit von 40 Stunden insgesamt mindestens 6 Wochen umfassen. Bei geringerer Arbeitszeit verlängert sich die Praktikumsdauer.

4. Kann man das Praktikum auch auf kürzere Zeiträume oder verschiedene Unternehmen aufspalten?

  • Das Praktikum darf maximal auf zwei Zeiträume und/oder Unternehmen aufgespalten werden.
  • Die Folge daraus ist, dass der Student zwei Praktikumsberichte zu verfassen hat.

5. Welche praktischen Tätigkeiten werden anerkannt?

  • Es werden lediglich solche Tätigkeiten anerkannt, die einen klaren Bezug zu den wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten des Bachelorstudienganges aufweisen.

6. Wie ist der Praktikumsbericht zu erstellen?

  • Der Praktikumsbericht ist vom Studenten persönlich zu erstellen und enthält auf maximal fünf Seiten die folgenden Angaben:
  • Name, Prüfungsnummer und Anschrift des Studenten
  • Name und Anschrift des Arbeitgebers
  • Angabe der wöchentlichen Arbeitszeit
  • Ausführliche Beschreibung der ausgeübten Tätigkeiten.
  • Der Student hat sich den Praktikumsbericht durch Stempel und Unterschrift vom Arbeitgeber bestätigen zu lassen.

7. Wo und bis wann ist der Praktikumsbericht einzureichen?

  • Der Bericht ist spätestens drei Wochen nach dem letzten Praktikumstag im Original mit Stempel des Praktikumsbetriebs im Prüfungsamt einzureichen (Ausschlussfrist!). Dies gilt im Fall des aufgespaltenen Praktikums für beide Berichte.
  • In Zweifelsfällen nimmt der Leiter des Prüfungsamtes zur Anerkennung des Praktikumsberichtes Rücksprache mit dem zuständigen Fachvertreter (Studienfachberater).

8. Der Arbeitgeber hat mir ein Arbeitszeugnis ausgestellt – wird dies als Praktikumsbericht anerkannt?

  • Nein. Trotzdem sollten Sie sich für Ihre spätere Bewerbung für jedes (Teil-)Praktikum vom Arbeitgeber ein qualifiziertes Praktikumszeugnis ausstellen lassen. Dieses kann auch dem Praktikumsbericht beigefügt werden und ersetzt die Bestätigung des Berichtes durch den Arbeitgeber (vgl. Punkt 5., letzter Absatz).

9. Anerkennung des Praktikums

  • Eine Anrechnung des Praktikums auf der Grundlage einer kaufmännischen oder anderen einschlägigen Berufsausbildung ist zulässig. In diesen Fällen muss ein formloser schriftlicher Antrag unter Vorlage des Originals und einer Kopie des IHK-Zeugnisses im Prüfungsamt eingereicht werden.
  • Ein im Ausland abgeleistetes Praktikum wird ebenfalls anerkannt.

10. Haben Sie weitere Fragen, dann wenden Sie sich bitte im Voraus an das Prüfungsmanagement.

Antwort auf/zuklappen

Prüfungsordnung (PO)

Die Prüfungsordnung legt die Rahmenbedingungen für eine Prüfung an einer Hochschule fest, d.h. Zugangsvoraussetzungen, Dauer, PrüferInnen, Korrekturzeiträume, Anmeldefristen usw. Sie ist rechtsverbindlich, ihre Einhaltung kann vor einem Verwaltungsgericht eingefordert werden. Auf Basis von je einer Prüfungsordnung gibt es in der Regel jeweils eine Studienordnung, die den Aufbau eines Studiums, das zum erfolgreichen Ablegen dieser Prüfungen befähigen soll, beschreibt. Die aktuell gültigen Prüfungsordnungen finden Sie auf den Seiten des Curricularmanagements.

Antwort auf/zuklappen

Prüfungsunfähigkeit wegen Krankheit

Der Prüfungsausschuss hat am 26.06.13 beschlossen, dass ein ärztliches Attest die gesundheitliche Beeinträchtigung und die daraus ergebende Behinderung in der Prüfung angeben muss. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ("gelber Zettel") reicht nicht mehr aus.

Bitte informieren Sie sich dazu ausführlich unter Prüfungsmanagement/Bachelor bzw. Prüfungsmanagement/Master und nutzen Sie ggf. das zur Verfügung gestellte Formular.

Antwort auf/zuklappen

Regeln einer wissenschaftlichen Arbeit

Eine Untersuchung ist wissenschaftlich, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt:

1. Die Untersuchung behandelt einen erkennbaren Gegenstand, der so genau umrissen ist, dass er auch für Dritte erkennbar ist.

2. Die Untersuchung muss über diesen Gegenstand Dinge sagen, die noch nicht gesagt worden sind, oder sie muss Dinge, die schon gesagt worden sind, aus einem neuen Blickwinkel sehen.

3. Die Untersuchung muss für andere von Nutzen sein.

4. Die Untersuchung muss jene Angaben enthalten, die es ermöglichen nachzuprüfen, ob ihre Hypothesen falsch oder richtig sind, sie muss also wissenschaftlichen Öffentlichkeit fortzusetzen.

Eco, Umberto (2007): Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. 12. Aufl., Heidelberg u. a., S. 40-44.

Antwort auf/zuklappen

Seminararbeit*

Eine Seminararbeit ist eine schriftliche Ausarbeitung, die innerhalb eines Seminars anzufertigen ist. Dabei versteht sich das Seminar als Lehrveranstaltungsform, die aktuelle wissenschaftliche Themen behandelt. Die Seminararbeit kann als Einstiegsstufe des wissenschaftlichen Arbeitens gesehen werden und umfasst i. d. R. 15 bis 20 Seiten. Innerhalb eines festgelegten Zeitraums soll ein komplexes Thema erfasst, komprimiert und argumentativ erörtert werden. Die wichtigsten Erkenntnisse der Seminararbeit werden meist anhand eines Referats den anderen Seminarteilnehmern aufgezeigt.

* Dieser Eintrag dient lediglich zur Orientierung. Bitte beachten Sie, dass die Lehrstühle der Fakultät teilweise gesonderte Anforderungen haben.

Antwort auf/zuklappen

StudentInnenRat (StuRa)

Der StudentInnenRat ist das höchste Gremium in der Studierendenvertretung an der Universität Leipzig. In seiner Sitzung, auch das Plenum genannt, treffen die Entsandten der einzelnen Fachschafsräte sowie die separat vom Plenum gewählten ReferentInnen und SprecherInnen zusammen. Der StuRa hat sich nach einem Räteprinzip am 9. November 1989 konstituiert im Gegensatz zu den westlichen Studierendenvertretungen, die sich nach einem parlamentarischen System (Studierendenparlament, AStA) zusammengesetzt haben.

Mehr Informationen finden Sie unter www.stura.uni-leipzig.de.

Antwort auf/zuklappen

Studienfachberater

Die aktuellen Studienfachberater finden Sie auf dieser Seite.

Antwort auf/zuklappen

Studienordnung (SO)

Die Studienordnung für ein Studienfach an einer Hochschule legt die Rahmenbedingungen und Regelungen für ein ordnungsgemäßes Studium fest. Anhand der Studienordnung können die Studierenden ihr Studium planen und Stundenpläne für jedes Semester erstellen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind in den dazu gehörigen Prüfungsordnungen geregelt. Im Zusammenhang mit der Studienordnung ist der Studienablaufplan zu nennen, der als Empfehlung zu verstehen ist. Die Studienordnung wird von der Studienkommission bearbeitet.

Die aktuellen Studienordnungen an der WiFa finden Sie auf den Seiten des Curricularmanagements.

Antwort auf/zuklappen

Semester

Ein Semester besteht i.d.R. aus 15 Wochen Vorlesungszeit und elf Wochen vorlesungsfreier bzw. Prüfungszeit. Das Wintersemester dauert vom 1. Oktober bis 30. März, das Sommersemester vom 1. April bis 30. September eines Jahres. Das akademische Jahr beginnt immer mit dem Wintersemester.

Die wichtigsten Termine und vorlesungsfreien Zeiten finden Sie hier.

Antwort auf/zuklappen

Thesenpapier*

1. Variante: Kurze Dokumentation (i. d. R. 2-3 Seiten) der gewonnenen Erkenntnisse einer Seminararbeit, die sich vor allem an die anderen Seminarteilnehmer richtet. Diese Variante des Thesenpapiers enthält meist die Gliederung, eine Zusammenfassung der Inhalte, Abbildungen, Formeln und Literaturempfehlungen zum vorgestellten Thema.

2. Variante: Entfaltung von kurzen und prägnanten Thesen zu einer spezifischen Fragestellung. Diese Art des Thesenpapiers dient vor allem als Diskussionsgrundlage und zur Reflexion innerhalb eines Seminars.

* Dieser Eintrag dient lediglich zur Orientierung. Bitte beachten Sie, dass die Lehrstühle der Fakultät teilweise gesonderte Anforderungen haben.

Antwort auf/zuklappen

Urlaubssemester

JedeR StudentIn hat Anspruch auf zwei Urlaubssemester. Urlaubssemester zählen nicht als Fachsemester, es können aber Studien- und Prüfungsleistungen erbracht werden.  Vorsicht: Während eines Urlaubssemesters besteht keine BAföG-Berechtigung und der Anspruch auf Arbeitslosengeld II während der Beurlaubung ist nicht ausreichend geregelt. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Studentensekretariat.

Antwort auf/zuklappen

Workload

Workload ist der zu erwartende studentische Arbeitsaufwand in Zeitstunden ausgedrückt. Er bildet die Grundlage für die Zuordnung von Leistungspunkten zu Modulen bzw. Lehrveranstaltungen und setzt sich zusammen aus der Präsenszeit und dem Selbststudium. Die KMK hat am 4.2.2010 in den ländergemeinsamen Strukturvorgaben dazu folgendes festgelegt: für einen Leistungspunkt soll ein Aufwand von 25 bis 30 Stunden veranschlagt werden. In einem Vollzeitstudium sind das 900 bis 1800 Stunden pro Jahr, wobei davon ausgegangen wird, dass 23 Wochen pro Semester studiert wird. Damit ergeben sich laut KMK 32 bis 39 Stunden pro Woche.


letzte Änderung: 20.08.2013