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14.08.17 14:26

Neue Studie des Kompetenzzentrums: Aus den Augen, aus dem Sinn? - Öffentliche Investitionen jenseits der Kernhaushalte

Die Autoren Mario Hesse, Thomas Lenk und Tim Starke verfassten im Auftrag der Bertelsmann Stiftung eine Studie zum öffentlichen Investitionsverhalten der Fonds, Einrichtungen und Unternehmen.

Die öffentliche Hand in Deutschland investiert zu wenig – so das gängige Urteil. Aber stimmt das tatsächlich, wenn man auch jenseits der Kernhaushalte schaut? Viele öffentliche Einrichtungen und Unternehmen sind nicht Teil der Kernhaushalte und liegen damit in einem Graubereich der amtlichen Statistik. In welchem Umfang und in welchen Bereichen werden dort öffentliche Investitionen getätigt? Und ändert der Einbezug dieser Daten etwas am grundsätzlichen Befund der zu geringen Investitionsquote? Diese Fragen beantwortet die neue Publikation aus der Reihe „Inklusives Wachstum für Deutschland“.

Die Studie „Investitionen der öffentlichen Hand - Die Rolle der öffentlichen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen“, die das Kompetenzzentrum Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e. V. an der Universität Leipzig im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellt hat, basiert auf einer Sondererhebung des Statistischen Bundesamtes. Damit ist erstmals ein Einblick in die öffentlichen Investitionen der ausgelagerten Fonds, Einrichtungen und Unternehmen (FEU) von Bund, Ländern und Kommunen einschließlich einer Unterscheidung nach Wirtschaftszweigen möglich.

Die Langfassung der Studie sowie den Policy Brief finden Sie unter den nachfolgenden Links:

[Langfassung der Studie]

[Policy Brief]

 

 


Lehrstuhl für Finanzwissenschaft

Prof. Dr. Thomas Lenk