Forschungsplattform  Nullzinspolitik und  Wirtschaftliche Ordnung  

17.02.2018: "Macron stellt das Fundament der EU infrage"

...warnt der ehemalige EZB-Chefökonom, Ottmar Issing, im Interview mit der Wirtschaftswoche. Seine Gründe - so überzeugend wie ernst zu nehmen. [mehr]

Kategorie: Hayek Medien

14.02.2018: Angst vor Verlusten?

Thomas Mayer zeigt, was wir Deutsche besonders fürchten und worauf die Politik bislang unzureichend reagiert.[mehr]

Kategorie: Hayek Medien

14.02.2018: Firmenwerte werden zum systemischen Risiko

... behauptet Bernd Freytag und fordert, die gefährlichen Bilanzkosmetiken einzuschränken.[mehr]

Kategorie: Hayek Medien

13.02.2018: Der Bitcoin-Run

... eine neue Blase auf dem Finazmarkt?  Antworten von Marius Kleinheyer.[mehr]

Kategorie: Hayek Medien

07.02.2018: Lufthansa hat bei Air Berlin das Insolvenzrecht missbraucht

Warum erklären Gunther Schnabl und Klaus Siemon in der FAZ. [mehr]

Kategorie: Hayek Medien, IWP Aktuelles

07.02.2018: Brauchen wir mehr Europa?

Wer die Frage bejaht, übersieht die finanziellen Risiken, warnt Andreas Freytag. "Am Ende könnte die gesamte EU auf der Kippe stehen."[mehr]

Kategorie: Hayek Medien

Leitbild

Der Verfall der Zinsen gegen Null und der kontinuierliche Anstieg der Staatsverschuldung in den meisten Industrieländern ist mit dem Verlust der Allokations- und Signalfunktion des Zinses, negativen Anreiz- und Umverteilungseffekten, wachsenden wirtschaftlichen Verzerrungen sowie gebrochener Wachstumsdynamik und Realrepression verbunden. Friedrich August von Hayek hat sich im Eindruck der Weltwirtschaftskrise mit der Rolle der Geldpolitik als Verursacher der Weltwirtschaftskrise und den Folgen wachsender wirtschaftspolitischer Interventionen in Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise befasst. Er liefert damit sehr wichtige Vorarbeiten für das Verständnis der heutigen Krisen und wirtschaftspolitischer Entscheidungsmuster. Die Forschungsplattform Nullzinspolitik und Wirtschaftliche Ordnung bietet eine Plattform für die Wissenschaftler, die sich im Geiste der Arbeiten von Friedrich August von Hayek mit den Folgen fortschreitender monetärer Lockerung und wachsender Staatsverschuldung auf die wirtschaftliche Entwicklung und wirtschaftliche Ordnung in den großen Industrieländern und Aufstrebenden Volkswirtschaften befassen. Ziel ist es im Dialog untereinander und mit der interessierten Öffentlichkeit langfristige wirtschaftspolitische Lösungskonzepte für die derzeitige Krise zu erarbeiten. Ein wichtiges Referenzmodell ist Japan, wo die Krise deutlich früher als in Europa eingesetzt hat.


letzte Änderung: 03.05.2017 

Kontakt

E-Mail: nullzins(at)uni-leipzig.de
(Newsletter: Bitte schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff "Newsletter", um diesen zu abonnieren)

Prof. Dr. Gunther Schnabl
Universität Leipzig
Grimmaische Straße 12
D-04109 Leipzig

Phone: +49-(0) 341-9733561
Fax:     +49-(0) 341-9733569

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