Forschungsplattform  Nullzinspolitik und  Wirtschaftliche Ordnung  

23.11.2017: De Europese Centrale Bank vergroot politieke polarisatie in Europa

Der Beitrag von Sebastian Müller und Gunther Schnabl "The European Central Bank drives the Political Polarization in Europe" ist nun auch vom Niederländischen Mises-Institut veröffentlicht.[mehr]

Kategorie: Hayek Medien

23.11.2017: Monetary Policy, Inequality and Political Instability

In Ihrem Beitrag zeigen Gunther Schnabl und Pablo Duarte , warum die sehr expansive Geldpolitik zu wachsender Ungleichheit und zunehmender politischer Instabilität führt.[mehr]

Kategorie: Hayek Medien

17.11.2017: Krisenpolitik untergräbt Vertrauen in die EZB

David Herok und Andreas Hoffmann suggerieren im Blog Wirtschaftliche Freiheit, dass die Krisenpolitik das Vertrauen in die EZB untergrabe. [mehr]

Kategorie: IWP Media, IWP Aktuelles, Hayek Aktuelles, Hayek Medien

13.11.2017: What Hayek Tells us about the Link between Ultra-loose Monetary Policy and Political Instability

Die expanisive Geldpolitik der EZB wird nicht dadurch sinnvoll, dass Draghi an ihr seit Jahren festhält. Ebensowenig werden Theorien sinnlos, weil ihre Väter verstorben sind. Gunther Schnabl zeigt mit Hayek, wieso die derzeitge...[mehr]

Kategorie: Hayek Medien, IWP Aktuelles

13.11.2017: 35th Annual Monetary Conference des Cato Institutes

Professor Gunther Schnabl spricht am 16. 11. 2017 in Washington D.C. auf der Annual Monetary Conference des CATO Instituts zum Thema: "Exit Strategies from Monetary Expansion and Financial Repression".  [mehr]

Kategorie: Hayek Medien, IWP Aktuelles

13.11.2017: The European Central Bank drives the Political Polarization in Europe

Sind Globalisierung und Flüchtlingsströme tatsächlich (Haupt)-Ursachen für das Erstarken der rechten Parteien in ganz Europa? Sebastian Müller und Gunther Schnabl liefern einen weiteren, finanzpolitischen Erklärungsansatz für das...[mehr]

Kategorie: Hayek Medien, IWP Aktuelles

Leitbild

Der Verfall der Zinsen gegen Null und der kontinuierliche Anstieg der Staatsverschuldung in den meisten Industrieländern ist mit dem Verlust der Allokations- und Signalfunktion des Zinses, negativen Anreiz- und Umverteilungseffekten, wachsenden wirtschaftlichen Verzerrungen sowie gebrochener Wachstumsdynamik und Realrepression verbunden. Friedrich August von Hayek hat sich im Eindruck der Weltwirtschaftskrise mit der Rolle der Geldpolitik als Verursacher der Weltwirtschaftskrise und den Folgen wachsender wirtschaftspolitischer Interventionen in Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise befasst. Er liefert damit sehr wichtige Vorarbeiten für das Verständnis der heutigen Krisen und wirtschaftspolitischer Entscheidungsmuster. Die Forschungsplattform Nullzinspolitik und Wirtschaftliche Ordnung bietet eine Plattform für die Wissenschaftler, die sich im Geiste der Arbeiten von Friedrich August von Hayek mit den Folgen fortschreitender monetärer Lockerung und wachsender Staatsverschuldung auf die wirtschaftliche Entwicklung und wirtschaftliche Ordnung in den großen Industrieländern und Aufstrebenden Volkswirtschaften befassen. Ziel ist es im Dialog untereinander und mit der interessierten Öffentlichkeit langfristige wirtschaftspolitische Lösungskonzepte für die derzeitige Krise zu erarbeiten. Ein wichtiges Referenzmodell ist Japan, wo die Krise deutlich früher als in Europa eingesetzt hat.


letzte Änderung: 03.05.2017 

Kontakt

E-Mail: nullzins(at)uni-leipzig.de
(Newsletter: Bitte schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff "Newsletter", um diesen zu abonnieren)

Prof. Dr. Gunther Schnabl
Universität Leipzig
Grimmaische Straße 12
D-04109 Leipzig

Phone: +49-(0) 341-9733561
Fax:     +49-(0) 341-9733569

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