Nachfolgend erhalten Sie eine kurze Übersicht der von der Professur angebotenen Lehrveranstaltungen für Bachelor- und Master-Studium getrennt nach Winter- und Sommersemester.
Detailinformationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden sie in AlmaWeb sowie in den Modulordnungen. Die Materialien zu den Veranstaltungen werden über die jeweiligen Moodle-Kurse zur Verfügung gestellt.

Bachelor

Wintersemester

Die Einführung in die Informatik umfasst unter anderem die Darstellung von Informationen im Rechner und ihre Verarbeitung, Grundlagen von Hard- und Software, erste Einblicke in Algorithmik und Softwareentwicklung, Datensicherheit und Datensicherung sowie zentrale Begriffe elektronischer Netzwerke und darauf aufbauender Dienste.

Verantwortliche Lehrpersonen: Prof. Dr. Ulrich Eisenecker

Es werden ausgewählte, relevante und aktuelle Sichtweisen der Softwareentwicklung und Softwareentwicklungsprozesse in Methoden, Notationen und Techniken vorgestellt. Außerdem wird ein Überblick zu Analyse- und Entwurfsmustern sowie ihrer Anwendung gegeben.

Verantwortliche Lehrpersonen: Prof. Dr. Ulrich Eisenecker

Ausgewählte Aspekte der Berechnung, der Berechenbarkeit, der Hardware und der binären Repräsentation von Information werden in dem Maße eingeführt, wie sie für die Programmierung relevant sind. Das Programmieren selbst wird als eine von vielen zusammenhängenden Tätigkeiten der Softwareentwicklung vorgestellt. Sie umfasst das Editieren, Kompilieren, Ausführen und Testen von Programmen sowie das Debuggen und die Fehlerbeseitigung. Programmierparadigmen bieten den konzeptionellen Rahmen für das Verständnis von Problemen und die Entwicklung von Programmen zu deren Lösung. Die grundlegendsten Paradigmen, prozedurale und strukturierte Programmierung, Programmierung mit abstrakten Datentypen und funktionale Programmierung werden zusammen mit elementaren, benutzerdefinierten und strukturierten Datentypen in der Programmiersprache C++ eingeführt. Die verschiedenen Konzepte werden anhand von einfachen Beispielprogrammen, auch solchen, die Programme generieren, veranschaulicht. Weiterhin wird gezeigt, wie man Programme aufteilt und wie man Bibliotheken erstellt. Ausgewählte Bibliotheken werden zur Implementierung von Programmen verwendet. Es werden Übungsaufgaben zur Bearbeitung im Selbststudium angeboten. Sie ermöglichen es, den behandelten Stoff selbständig anzuwenden und zu vertiefen. 
Im Seminar werden Probleme, die bei der Anwendung der vorgestellten Inhalte sowie bei der Durchführung der Übungen auftreten, besprochen.
Die Sprache der zur Verfügung gestellten Lehrmaterialien, also Folien, Texte, Aufgaben, ist Englisch. Lehr- und Prüfungssprache ist Deutsch.
 

Verantwortliche Lehrpersonen: Prof. Dr. Ulrich Eisenecker

Das Kolloquium dient ihnen dazu, ihre Abschlussarbeiten insbesondere aus den Bereichen Softwarevisualisierung, Generative Softwareentwicklung und E-Assessment zu präsentieren und zu diskutieren.

Verantwortliche Lehrpersonen: Prof. Dr. Ulrich Eisenecker, Dr. Richard Müller, Pascal Kovacs, Nico Willert

Sommersemester

Nebenläufige Programmierung, theoretische Grundlagen zur Kommunikation, Transparenzdimensionen und wichtige Aspekte in verteilten Systemen sowie Kommunikations- und anwendungsorientierte Middleware. Des Weiteren wird Java als zweite Programmiersprache neben C/C++ eingeführt und themenspezifisch vertieft.

Verantwortliche Lehrpersonen: Pascal Kovacs

Die verschiedenen Arten der Polymorphie sind eine entscheidende Voraussetzung für das Verständnis vieler Programmierkonzepte verschiedener zeitgenössischer Programmiersprachen. Sie werden so eingeführt, wie sie in C++ vorkommen und in Form von objektorientierter Programmierung und generischer Programmierung im Detail untersucht. Weitere Mittel zur Automatisierung von Programmieraufgaben werden stückweise in verschiedenen Beispielprogrammen unter Verwendung weiterer Programmierkonzepte, z.B. Ausnahmen, weiterer Bibliotheken, z.B. Standard Template Library, und grafischer Benutzungsoberflächen sowie der Parallelität eingeführt.
Es werden Übungsaufgaben zur Bearbeitung im Selbststudium angeboten. Sie ermöglichen die selbständige Anwendung und Vertiefung des behandelten Stoffes. 
Im Seminar werden Probleme, die bei der Anwendung der vorgestellten Inhalte sowie bei der Durchführung der Übungen auftreten, besprochen.
Die Sprache der zur Verfügung gestellten Lehrmaterialien, also Folien, Texte, Aufgaben, ist Englisch. Lehr- und Prüfungssprache ist Deutsch.

Verantwortliche Lehrpersonen: Prof. Dr. Ulrich Eisenecker

Master

Sommersemester

Das Modul Advanced Software Engineering besteht aus den Vorlesungen Fortgeschrittene Softwaretechnik, Anforderungsermittlung und Softwareergenomie. In der Vorlesung Fortgeschrittene Softwaretechnik werden Kenntnisse über Methoden und Techniken vertieft und deren Anwendung unter sich wechselnden Rahmenbedingungen betrachtet. Anforderungsermittlung und Softwareergonomie tragen wesentlich zur Qualität des Softwareprodukts bei. Behandelt werden der Anforderungsermittlungsprozess mit entsprechenden Verfahren und Techniken, die Klassifikation von Anforderungen, ihre Gewinnung aus unterschiedlichen Quellen sowie Gestaltungsprinzipien, Richtlinien und Normen der Softwareergonomie einschließlich der partizipativen Systemgestaltung.

Verantwortliche Lehrperson: Prof. Dr. Danilo Beuche, Dr. Daniela Schilling, Dr. Richard Müller

Das Kolloquium dient ihnen dazu, ihre Abschlussarbeiten insbesondere aus den Bereichen Softwarevisualisierung, Generative Softwareentwicklung und E-Assessment zu präsentieren und zu diskutieren.

Verantwortliche Lehrpersonen: Prof. Dr. Ulrich Eisenecker, Dr. Richard Müller, Pascal Kovacs, Nico Willert

Die generative Softwareentwicklung zielt auf die automatisierte Entwicklung von Anwendungen und Komponenten auf der Grundlage von Softwaresystemfamilien und -produktlinen. Ausführlich behandelt werden alle relevanten Entwicklungsprozesse, das generative Domänenmodell und seine Bestandteile, ausgewählte Technikprojektionen zur generativen Softwareentwicklung und die Merkmalmodellierung. Zudem erfolgt ein Ausblick auf weitere Sichtweisen wie zum Beispiel die aspektorientierte Softwareentwicklung.

Die Softwarevisualisierung entwickelt Methoden und Techniken, um statische, dynamische oder evolutionäre Aspekte von Softwareartefakten darzustellen. Mithilfe von aufgaben- und rollenspezifischen Sichten kann die Software schneller verstanden und ihr Entwicklungsprozess besser gesteuert und kontrolliert werden. Sie erhalten eine interdisziplinäre Einführung in die Grundlagen der Softwarevisualisierung und vertiefen die erlangten Kenntnisse mittels einer Projektarbeit einschließlich Präsentation.

Verantwortliche Lehrpersonen: Prof. Dr. Ulrich Eisenecker, Prof. Dr. Danilo Beuche, Dr. Richard Müller, Pascal Kovacs

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