Im Sommersemester beteiligt sich das Institut an der Schlüsselqualifikation „Stadt und Umwelt“ (SQ 22). Hier erhalten Sie Informationen zu Themenschwerpunkten, Anforderungen und zum Ablauf des Moduls.

Wahlpflichtmodul: SQ22

Bauen, Planen, Bewirtschaften

In dieser Schlüsselqualifikation lernen Studierende die Problemfelder der Stadtentwicklung und Verkehrssysteme, Aspekte architektonischer Formfindung sowie Grundlegendes zu Umweltschutzstrategien und Umwelttechnologien in ihrem Zusammenhang kennen.

Im Sommersemester 2021 wird die Schlüsselqualifikation ausgesetzt.

  • Modulnummer: 07-SQM-22
  • Modulturnus: Sommersemester
  • Workload: 10 Leistungspunkte = 300 Arbeitsstunden
  • Projektarbeit: Präsentation (15 Minuten) mit schriftlicher Ausarbeitung (4 Wochen)
  • Verwendbarkeit: fakultätsübergreifende Schlüsselqualifikation - nicht für Studierende der Bachelor-Studiengänge an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Das Modul basiert auf einer interdisziplinären Zusammenarbeit der Institute „Institut für Grundlagen des Bauens und Planungsmanagement“ (IGB), „Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft“ (ISB), „Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement“(IIRM) der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und wird federführend vom „Institut für Grundlagen des Bauens und Planungsmanagement“ durchgeführt.

Ziel des Moduls ist die Vermittlung und Reflexion von Grundlagen- und Orientierungswissens für Prozesse in der Stadtplanung und in Bezug zum Umweltschutz. Eine fächerübergreifende Übung zum Themenfeld fördert die Fähigkeiten der Studierenden interdisziplinäre Denkansätze zu verfassen sowie Ergebnisse eigenständig abzuleiten.

Inhalte des Moduls sind:

  • Geschichte des Planens und Bauens
  • Umweltplanung, Umweltbelastungen, Umweltschutzstrategien und Umwelttechnologien
  • Herausforderungen heutiger Stadtentwicklung
  • Architektonische Formfindung und Gestaltübersicht
  • Technische Darstellungsformen
  • Anwendungen spezifischer Planungsparameter
  • Zusammenhänge zwischen städtischen Entwicklungen und der Veränderung der Umwelt sowie Diskussion der nachhaltigen Entwicklungschancen