Hier finden Sie Informationen zu unseren aktuellen Forschungsprojekten, die wir in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IMW und weiteren (Praxis-)Partnern bearbeiten.

Laufende Forschungsprojekte

Einladung zum Workshop am 30.06.2021

Professor Dr. Thorsten Posselt, Institutsleiter des Fraunhofer IMW und Inhaber des Lehrstuhls Innovationsmanagement und Innovationsökonomik der Universität Leipzig lädt zum digitalen Workshop »Die Krise als Innovationsmotor? – Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Innovationen im Mittelstand« ein.

Ausführliche Informationen finden Sie in der Ausschreibung

Teaser Zentrum digitale Arbeit

Zentrum digitale Arbeit

Gesellschaft, Unternehmen und Beschäftigte sehen sich durch den demographischen Wandel, die voranschreitende digitale Transformation und den globalen Wettbewerb mit neuen und komplexen Herausforderungen konfrontiert. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können sich durch Digitalisierung neue Wachstumsimpulse, Märkte und Chancen ergeben. Zugleich verändert die zunehmende digitale Durchdringung von Strukturen und Prozessen viele Organisationsstrukturen sowie Berufsbilder und führt zu neuen Anforderungen für deren Ausgestaltung.

Im Rahmen des ESF-Förderprogramms »Zukunftszentren – Unterstützung von KMU, Beschäftigten und Selbstständigen bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Gestaltungsansätze zur Bewältigung der digitalen Transformation« werden Kompetenzen gebündelt, um die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteure beim Transformationsprozess zu unterstützen und diesen proaktiv mitzugestalten. Das »Zentrum digitale Arbeit« (ZdA) schafft einen übergeordneten Think Tank, welcher wissenschaftliches Fachwissen bündelt. Die in den östlichen Bundesländern ansässigen Regionalzentren (RZ) stellen das Wissen bedarfsorientiert aufbereitet den Zielgruppen zur Verfügung und unterstützen sie bei der Umsetzung. Im Anschluss fließt dieses Erfahrungswissen in die Entwicklung eines Wissenspools ein, der das langfristige Fundament der Aktivitäten des ZdA bildet.

Die operative Leitung des ZdA hat ARBEIT UND LEBEN Sachsen e. V. inne. Hier werden innerhalb der zentralen Schnittstelle die interdisziplinäre Arbeit und Kompetenzen der weiteren Projektpartner und der RZ zur Erstellung des Think Tanks und Ausgestaltung des Wissenspools gebündelt und koordiniert. Als Projektpartner untersucht die Professur für Innovationsmanagement und Innovationsökonomik der Universität Leipzig, unterstützt durch die Gruppe Qualifizierungs- und Kompetenzmanagement, im Projekt individuelle und organisationale Voraussetzungen zur Steigerung der Innovationskompetenz. Dies erfolgt mit dem Ziel, die Akteure optimal in der sich wandelnden digitalen Arbeitswelt zu positionieren und die Innovationsfähigkeit langfristig zu erhalten. Dabei stehen Prozesse, Strukturen und Rahmenbedingungen auf individueller und organisationaler Ebene im Fokus der Arbeit, welche die Transformation begünstigen.

Vorgehen:

  1. Wissenschaftlich-inhaltliche Analyse des Forschungsstands
  2. Analysen im Bereich innovationsfördernder Maßnahmen
  3. Identifikation von Chancen, Herausforderungen und Trends digitaler Arbeitswelten

Ziele:

  • Unterstützung ostdeutscher KMUS bei der Ausgestaltung der digitalen Transformation
  • Bildung eines fundierten Wissenspools und impulsgebenden Think Tanks
  • Ermöglichung eines bundesweitern, branchenübergreifenden Wissenstransfers
  • Vernetzung von Akteuren und Zielgruppen

Die Förderer des Zentrums digitale Arbeit
Die Förderer des Zentrums digitale Arbeit

Das Projekt »Zentrum digitale Arbeit« wird im Rahmen des Programms »Zukunftszentren« durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert und ergänzend durch den Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, kofinanziert.

Die Partner des Zentrums digitale Arbeit
Die Partner des Zentrums digitale Arbeit

Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gefördert. Die Projektträgerschaft liegt bei der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub). Die inhaltliche Verantwortung des ZdA liegt bei ARBEIT UND LEBEN Sachsen e. V., weitere Projektpartner sind:

  • ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH, Chemnitz
  • Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
  • Universität Leipzig, Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie und Professur für Innovationsmanagement und Innovationsökonomik

Kontakt

Dirk Förster-Trallo
E-Mail

Tom Herzberg
E-Mail

Data Mining und Wertschöpfung

Im Projekt Data Mining und Wertschöpfung erforscht das Fraunhofer IMW die Potenziale für datenbasierte Wertschöpfungsmodelle in Sachsen.

Projektbeschreibung

Data Mining und Wertschöpfung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW) und der Universität Leipzig. Es wird durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen gefördert. Das Fraunhofer IMW erforscht die Potenziale für datenbasierte Wertschöpfungsmodelle in Sachsen, während die Universität Leipzig die technische Umsetzung im Bereich Software-Lösungen fokussiert. Das Projekt läuft von April 2018 bis März 2022.

Ausgangssituation

Im Zuge der Digitalisierung werden mehr und mehr Daten gesammelt. Das betrifft auch den Maschinen- und Anlagenbau, denn in Maschinen, Bauteilen und Materialien kommen Sensoren zum Einsatz. Doch was passiert mit den so erfassten Daten? Wie werden sie genutzt? Wie kann man sie bewerten? Viele Unternehmen stehen noch am Anfang dieser Überlegungen. Um jedoch in sich neu organisierenden Wertschöpfungsnetzwerken zu bestehen, müssen sie Fragen nach dem Wert von Daten und nach ihrem kommerziellen Nutzen beantworten.

Ziele und Umsetzung

Ziel des Projektes Data Mining und Wertschöpfung ist es, mit anwendungsorientierten Methoden den Wert von Daten zu bemessen. Software-Lösungen sollen sächsische Unternehmen außerdem dazu befähigen, ihre Daten gewinnbringend zu nutzen. Im Lauf des Projekts wird ein umfassendes Beratungsangebot entstehen, das wissenschaftliche, technologische und sozioökonomische Methoden und Instrumente umfasst. Möglichst viele sächsische Unternehmen sollen in die Forschung und Entwicklung eingebunden werden.

Kontakt

Dr. Sebastian Haugk

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DocBot

DocBot ist ein Assistent für die Dokument-basierte Konfiguration und das Monitoring chatbasierter Dialogsysteme.

Kurzinformationen

„DocBot“ setzt sich aus 2 Wortbestandteilen zusammen. Zum einen wird die bereits bekannte Technologie der automatischen chatbasierten Dialogsysteme (ChatBot) für das Projekt genutzt. Hinzu kommt die Entwicklung automatisierter Systeme zur Konfiguration einer durch Dokumenten-basierten (Doc) Datenbanken, welche die ChatBot-Technologie mit Informationen versorgt.

Projektbeschreibung

Ziel des Projektes ist es ein automatisches chatbasiertes Dialogsystem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zu entwickeln.

Ausgangssituation

Chatbots unterstützen den Nutzer beim Auffinden von Informationen innerhalb von technischen Systemen, wie zum Beispiel in internetbasierten Firmenportalen, Internet-Shops oder Mobiltelefonen. Die Abfrage der Informationen erfolgt über eine natürlich-sprachige Schnittstelle. Dabei stützen sich Chatbots auf konfigurierbare Wissensdatenbanken und vorgefertigte Erkennungsmuster, was sie der Volltextsuche ähnlicher macht als den Anwendungen der künstlichen Intelligenz.

Problemstellung

Aktuell gibt es schon einige Dialogsysteme wie IBM Watson, Microsoft Azure Bot, Google Dialogflow oder die Open Source Lösung RASA. Sie bieten robuste Systeme für den Produktivbetrieb, um Dialoge und die Erkennung von Nutzerabsichten über natürlich-sprachige Eingaben zu realisieren, welche sie allerdings oft aufgrund ihrer starren Konfiguration nicht für individuelle Anwendungen von hochspezialisierten Firmen eignen. Der Konfigurationsaufwand der Dialoggestaltung ist meistens mit einem hohen Aufwand verbunden, um angedachte Informationen und Funktionen in ein Chatbot-System zu integrieren. Für die möglichen Anwendergruppen (zum Beispiel KMU) stellt das einen Aufwand dar, der durch eigene Kompetenzen häufig nicht abgedeckt werden kann, obwohl viele Informationen bereits für andere Zwecke aufbereitet sind (FAQ, Foren, Webseite, Dokumentation, Wiki).

Lösungsentwicklung

Für die Verbesserung dieser Situation schließen sich die 1000° DIGITAL und das Projekt Data Mining und Wertschöpfung zusammen. Gemeinsam werden Technologien des maschinellen Lernens und der modernen Visualisierung erforscht und einsetzt, damit vorhandenes Wissen aus unstrukturierten und strukturierten Quellen automatisch für die Konfiguration von Dialogsysteme verfügbar gemacht werden kann. Der Schritt der aufwändigen Gestaltung der Dialoge und der Informationsakquise wird so durch eine KI-getriebene Automatisierung erleichtert werden. Durch die Anwendungs- und Produktkompetenz von 1000° DIGITAL und die Forschungskompetenz der Universität Leipzig werden in diesem Projekt innovative, chatbasierte und automatisierte Informationssysteme entworfen, die kleinen und mittleren Unternehmen Möglichkeiten der chatbasierten Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden und Anwendern mit einem minimalen Konfigurationsaufwand zur Verfügung stellen. Die Mitarbeit der Professur Innovationsmanagement und Innovationsökonomik konzentriert sich bei diesem Projekt auf die Erforschung von datenbasierten Geschäftsmodellinnovationen und zugehörigen Bewertungsverfahren.

Kontakt

Dr. Andreas Niekler Koordination des Projektes (Universität Leipzig)
E-Mail

Lino Markfort
E-Mail

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ACCESS

Das Ziel des African Centre for Career Enhancement & Skills Support (ACCESS) der sächsischen Hochschule ist verbesserter Zugang zum Arbeitsmarkt auf dem afrikanischen Kontinent.

Kurzbeschreibung

Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Hochschulabschluss ist in einer Vielzahl von afrikanischen Ländern sehr hoch. Teilweise liegt sie bei über 30 Prozent eines Jahrgangs. Daher sollen im Rahmen der Arbeit des African Centre for Career Enhancement & Skills Support (ACCESS) vor allem neue interdisziplinäre Konzepte zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden afrikanischer Hochschulen entwickelt und pilothaft umgesetzt werden. In einem Konsortium mit sechs Hochschulen aus Benin, Ghana, Kenia, Nigeria, Ruanda und Tunesien und in enger Kooperation mit der lokalen Wirtschaft werden unter dem Dach von ACCESS ein Forschungsprogramm zu Beschäftigungsfähigkeit, ein Trainingsprogramm für Hochschullehrer und Maßnahmen zur Entwicklung der Transferkapazitäten der Hochschulen gebündelt.

Finanzierung

ACCESS wird gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Programm Hochschulexzellenz in der Entwicklungszusammenarbeit (exceed). Mit exceed unterstützt der aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Aufbau von internationalen Hochschulnetzwerken auf drei Kontinenten. Sieben deutsche Hochschulen, darunter die Universität Leipzig, erhalten bis 2024 insgesamt 30,8 Millionen Euro.

Kooperation

Mit der Schaffung des African Centre for Career Enhancement & Skills Support, das als überwiegend virtuelles Netzwerk organisiert ist, bündeln wir bestehende Kooperationsprojekte zwischen afrikanischen Partnerhochschulen und der Universität Leipzig, um eine praxisorientierte Kooperationsschnittstelle für afrikanische Hochschulen sowie Partner aus der Entwicklungszusammenarbeit und Wirtschaftsverbänden/-agenturen im globalen Süden zu schaffen. Das Zentrum ist um vier Säulen herum organisiert:

  • Kapazitätsaufbau
  • Universitäre Wirtschaftsverflechtungen
  • Forschung zur Beschäftigungsfähigkeit
  • Afrikanisch-Deutsche Entrepreneurship-Akademie

Arbeit vor Ort

Im Rahmen der deutschen Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit spielen sowohl Nordafrika als auch die Länder südlich der Sahara eine entscheidende Rolle. ACCESS soll in afrikanischen Ländern entwickelt werden, die Brennpunkte transnationaler Mobilität sind, wie z.B. Tunesien und Nigeria. Von unserem Projekt wird daher eine hohe Wirkung auf das Verständnis der Ursachen von Migration, aber vor allem auch auf deren Prävention erwartet. Um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, haben afrikanische Hochschulen in den letzten Jahren Initiativen zur Förderung des Unternehmertums entwickelt und umgesetzt. Dennoch müssen wir akzeptieren, dass nur ein kleinerer Teil der Absolventen (zwischen 5 und Prozent) bereit und in der Lage ist, innovative Unternehmen zu gründen. Die überwiegende Mehrheit der Absolventen sucht eine Stelle in bestehenden Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen. Was das Problem der Arbeitslosigkeit von Hochschulabsolventen betrifft, sehen wir daher eine besondere Verantwortung der Hochschulen, neue Initiativen zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von Hochschulstudenten zu entwickeln und umzusetzen. Die Arbeitgeber in Afrika suchen jetzt nach Absolventen, die selbstständig denken, sich in ein schnelllebiges Arbeitsumfeld integrieren, neue Arbeitsweisen erlernen und kreative Lösungen für reale Probleme entwickeln können. Die Entwicklung dieser berufsrelevanten Fähigkeiten hängt mehr davon ab, wie sie gelehrt wurden (Methodik) als von dem, was sie gelernt haben (Inhalt). Tatsächlich müssen wir arbeitsrelevante Lernansätze in alle Disziplinen und Studienprogramme (Lehrpläne) integrieren, anstatt zusätzliche Kurse zur Entwicklung solcher Fähigkeiten und Kompetenzen zu schaffen.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Um ein innovatives Konzept zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von Absolventen in Zusammenarbeit mit afrikanischen Universitäten zu entwickeln, umzusetzen und einzuführen, planen wir die Schaffung eines gemeinsamen afrikanischen Zentrums zur Förderung von Karriereverbesserung und Kompetenzen (ACCESS). Der Aufbau von ACCESS wird in einem interdisziplinären Ansatz von verschiedenen Institutionen der Universität Leipzig begleitet: dem Institut für Afrikastudien in Zusammenarbeit mit dem SEPT-Kompetenzzentrum (über die African German Entrepreneurship Academy), dem Institut für Geographie (städtische Jugendförderung), der Internationalen Abteilung der Sportwissenschaftlichen Fakultät (Leistungsbildungskompetenz), dem Institut für Informationssysteme (Digitalisierungsexpertise) und dem Institut für Dienstleistungs- und Beziehungsmanagement (Intrapreneurship- und Innovationsexpertise).Unter der Leitung der Universität Leipzig werden wir ein Projektkonsortium bilden, dem sechs afrikanische Partneruniversitäten aus Benin, Ghana, Kenia, Nigeria, Ruanda und Tunesien angehören, wie oben erwähnt.

Kontakt

Professor Utz Dornberger
E-Mail

Robert Meyer (Koordinator)
E-Mail

Raoul Jochum (Koordinator)
E-mail

Links

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Abgeschlossene Forschungsprojekte

Bridge

Bridge steht für: Beruf und Bildung in Tunesien.Ziel von Bridge ist es, in Tunesien eine fundierte Konzeption, Entwicklung und Umsetzung eines Modells für den Export deutscher Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen für die Automotive Zuliefererindustrie voran zu bringen.

Projektbeschreibung

Mittel- und langfristig soll das deutsche Aus- und Weiterbildungskonzept nachhaltig in Länder wie Tunesien exportiert werden. Das entwickelte Konzept von Beruf und Bildung in Tunesien (BRIDGE) soll über die Berufsbildungseinrichtungen in Tunesien längerfristig in die Breite getragen werden (Formation professionnelle). Hierbei ist die Universität Leipzig mit der Konzeption eines Geschäftsmodells für die Bildungsdienstleistungen betraut. Aufgrund kultureller, sozialer und politischer Unterschiede kommt dem Geschäftsmodell eine erfolgskritische Bedeutung zu. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Projektträger ist das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR).

Links

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DICAMP Projekt

DICAMP steht für: Development and Implementation of an Accredited Cross-Universities Innovation Management Master Programme in Tunisia

Das Projekt fokussiert sich auf die gemeinsame konzeptionelle Entwicklung eines universitätsübergreifenden Masterprogramms Innovationsmanagement durch europäische und tunesische Institutionen. Mit der Einführung dieses völlig neuen Programms, welches an die kulturellen und ökonomischen Gegebenheiten von Tunesien angepasst ist, trägt das Project DICAMP zur Modernisierung der Studiengänge und Curricula in Tunesien bei. Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt das Masterprogramm über die Projektlaufzeit hinaus anzubieten sowie eine Zertifizierung eines international angesehenen Akkreditierungsinstitutes zu erhalten.

Das Projekt wird von der EU im Rahmen des TEMPUS Programmes gefördert (517066-TEMPUS-1-2011-1-DE-TEMPUS-SMHES).

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