Forschungsprojekte am Lehrstuhl  

Data Mining und Wertschöpfung

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Das Projekt »Data Mining und Wertschöpfung« ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW und der Universität Leipzig. Es wird durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen gefördert. Das Fraunhofer IMW erforscht die Potenziale für datenbasierte Wertschöpfungsmodelle in Sachsen, während die Universität Leipzig die technische Umsetzung im Bereich Software-Lösungen fokussiert. Das Projekt läuft von April 2018 bis März 2022.

Ausgangssituation

Im Zuge der Digitalisierung werden mehr und mehr Daten gesammelt. Das betrifft auch den Maschinen- und Anlagenbau, denn in Maschinen, Bauteilen und Materialien kommen Sensoren zum Einsatz. Doch was passiert mit den so erfassten Daten? Wie werden sie genutzt? Wie kann man sie bewerten? Viele Unternehmen stehen noch am Anfang dieser Überlegungen. Um jedoch in sich neu organisierenden Wertschöpfungsnetzwerken zu bestehen, müssen sie Fragen nach dem Wert von Daten und nach ihrem kommerziellen Nutzen beantworten.

Ziele und Umsetzung

Ziel des Projektes »Data Mining und Wertschöpfung« ist es, mit anwendungsorientierten Methoden den Wert von Daten zu bemessen. Software-Lösungen sollen sächsische Unternehmen außerdem dazu befähigen, ihre Daten gewinnbringend zu nutzen. Im Lauf des Projekts wird ein umfassendes Beratungsangebot entstehen, das wissenschaftliche, technologische und sozioökonomische Methoden und Instrumente umfasst. Möglichst viele sächsische Unternehmen sollen in die Forschung und Entwicklung eingebunden werden.

 

BRIDGE Projekt

Das BRIDGE Projekt

Bridge steht für: Beruf und Bildung in Tunesien 

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Projektbeschreibung

Ziel von Bridge ist es, eine fundierte Konzipierung, Entwicklung und Umsetzung eines Modells für den Export deutscher Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen für die Automotive Zuliefererindustrie in Tunesien zu entwickeln. Mittel- und langfristig soll das deutsche Aus- und Weiterbildungskonzept nachhaltig nach Länder wie Tunesien exportiert werden. Das entwickelte Konzept von BRIDGE soll als Bildungsangebot über die Berufsbildungseinrichtungen in Tunesien längerfristig in die Breite getragen werden (Formation professionnelle). Dafür ist die Universität Leipzig mit der Konzeption eines Geschäftsmodells für die Bildungsdienstleistungen betraut. Aufgrund kultureller, politischer, sozialer und politischer Unterschiede kommt dem Geschäftsmodell eine erfolgskritische Bedeutung zu.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gefördert. Projektträger ist das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum DLR. Nähere Infromationen zu dem Projekt können Sie durch Klick auf das Logo entnehmen. Für Rückfragen zum Projekt können Sie hier eine E-MAil senden.

DICAMP Projekt

Das DICAMP Projekt

DICAMP steht für: Development and Implementation of an Accredited Cross-Universities Innovation Management Master Programme in Tunisia

Das Projekt fokussiert sich auf die gemeinsame konzeptionelle Entwicklung eines universitätsübergreifenden Masterprogramms Innovationsmanagement durch europäische und tunesische Institutionen. Mit der Einführung dieses völlig neuen Programms, welches an die kulturellen und ökonomischen Gegebenheiten von Tunesien angepasst ist, trägt das Project DICAMP zur Modernisierung der Studiengänge und Curricula in Tunesien bei. Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt das Masterprogramm über die Projektlaufzeit hinaus anzubieten sowie eine Zertifizierung eines international angesehenen Akkreditierungsinstitutes zu erhalten.

Das Projekt wird von der EU im Rahmen des TEMPUS Programmes gefördert (517066-TEMPUS-1-2011-1-DE-TEMPUS-SMHES). Nähere Informationen erhalten Sie durch Klick auf das Logo. Für Rückfragen können Sie hier eine E-MAil versenden.

 

 

 

http://clicresearch.org/bridge/


letzte Änderung: 10.05.2019